FAQs

Oder was wir häufig gefragt werden:

Warum fährt ein "Ösi" nach Frankreich zum Skifahren?
Wie erfolgt die Zimmereinteilung in den Appartements?
Wie erfolgt die Gruppeneinteilung zum Skifahren und Boarden?
Ist es in Frankreich teuer?
Soll man für die Selbstverpflegung Lebensmittel aus Österreich mitnehmen?
Wie hoch ist das Durchschnittsalter der Teilnehmer ?
Wie sind die Appartements ausgestattet?
Gibt es auch Appartements für 2 Personen?
Kann man sich noch anmelden, sind noch Plätze frei?
Wie weiß ich, ob meine Anmeldung fix ist bzw. funktioniert hat?
Wie weit ist es von den Appartements zu den Liften?
Braucht man Lawinenpieps, Schaufel und Sonde?
Ist es in Frankreich lawinengefährlich ?
Gibt es VS-Geräte (z.B. Pieps) zum Ausborgen?
Zahlt es sich aus, extra Tourenskier mitzunehmen?
Wie funktioniert der Schlafbus ?
Warum fahren wir erst am Samstag abend zurück ?
Kann man auch selber anreisen?
Gibt es bereits die Termine für nächstes Jahr?
Kann man in der Nähe des Abfahrtsortes (Bahnhof) in Graz parken?
Warum fährt ein "Ösi" nach Frankreich zum Skifahren

Diese Frage wird uns in Frankreich sehr oft gestellt, z.B. von Holländern, Engländern, Skandinaviern oder auch Deutschen. Damit ihr "die richtige Antwort" wisst, wollen wir sie auch hier festhalten.
Vor allem ist es das faszinierende Gelände, dass uns nach Frankreich zieht. Einzig der Arlberg, der hier in Österreich mithalten kann, doch ist dieser nicht so weitläufig wie z.B. der "Espace Killy".
Auch das Preis-Leistungsverhältnis ist sehr attraktiv. D.h. man kann in einem Spitzengebiet um relativ wenig Geld Urlaub machen. Wofür man sicher nicht nach Frankreich fahren muss, ist das "Apres-Ski". Hüttengaudi gibt es nur sehr beschränkt, auch wird man nach Liftschluss vom Kontrolldienst höflich nach unten ins Tal gebeten. Lokale für den Abend gibt es einige und hier ist auch durchaus "was los". Ab Mitternacht leeren sich aber die Kneipen, da viele am nächsten Tag wieder fit für den Sport sein wollen.
Auch die Ausstattung der Quartiere (großteils Appartements auf Selbstversorgerbasis) entspricht nicht dem österreichischen Standard.

Weitere Argumente und Infos .....

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Wie erfolgt die Zimmereinteilung in den Appartements?

Wir bestellen in der Regel 4- und 5-Personen-Appartements. Diese haben das beste Preis-Leistungs-Verhältnis (oder das beste Preis - m² - Verhältnis) und sind meist auch mit einem Geschirrspüler ausgestattet.
Es melden sich nun Einzelpersonen an, aber auch Gruppen bestehend aus 2-, 3-,4- oder noch mehr Personen. Aufgabe des Reiseleiters (fast immer Nofi oder Reini) ist es dann, die Personen so in die Appartements einzuteilen, das der Haushalt auch gut funktioniert. Oder anders gesprochen: Jeder ist nicht mit Jedem "kompatibel". Aber durch Abfrage gewisser Vorlieben (Aufstehzeit, Raucher/Nichtraucher, Kochkünste etc.) lässt sich schon erahnen, wer mit wem harmoniert und wer nicht.
Falls eine Gruppe zu viert oder zu fünft dabei ist, dann ist es eigentlich auch immer möglich, dass diese ein eigenes Appartement bekommt. In manchen Jahren hatten wir auch schon 6er- oder 8er-Appartements!

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Wie erfolgt die Gruppeneinteilung zum Skifahren und Boarden?

Die Gruppeneinteilung erfolgt zwanglos nach Interesse, Sympathie und skifahrerischem Können. Die Leute vom selben Appartement fahren nicht
unbedingt immer miteinander. Es ist üblich, sich nach dem Skifahren in der Kneipe gleich neben dem Quartier (Wobbly Rabbit) zu treffen, um die
Gruppenbildung für den nächsten Tag zu besprechen!

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Ist es in Frankreich teuer?

Im Großen und Ganzen ist das Preisniveau mit dem österreichischen vergleichbar. Wir kaufen aber den Großteil der benötigten Sachen (z.B. Grundnahrungsmittel wie Käse und Rotwein) in einem großen Supermarkt im Tal ein. Der ist wirklich riesig und man kann auch mit Bankomat- oder Kreditkarte bezahlen. Die letzten km mit dem Bus sind dann zwar etwas mühsamer, da überall die Sachen herumstehen, aber die Ersparnis zahlt sich aus.

Auch in den Stationen gibt es (kleine) Supermärkte, wo man auch alles Wichtige bekommt. Aber dort muss man schon fast mit den doppelten Preisen vom Tal rechnen. In Österreich ist das in prominenten Gebieten ja auch nicht anders. Grundsätzlich würden wir sagen, beim Supermarkt im Tal ist es billiger als bei uns und am Berg teurer.

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Soll man für die Selbstverpflegung Lebensmittel aus Österreich mitnehmen?

Wir würden auch nicht empfehlen, Lebensmittel aus Österreich mitzunehmen. Ausnahme sind natürlich persönliche Vorlieben oder gewisse Spezialitäten wie Kernöl, Speck, ein zünftiges Bratl, G'selchtes oder selbstgebranntes Hochprozentiges usw.....

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Wie hoch ist das Durchschnittsalter der Teilnehmer ?

Wir sind keine Statistiker ... aber, wenn wir sagen: "20 - 40 Jahre", ist das sicher nicht verkehrt! Andererseits gibt es keine typische Altersgruppe, alt und jung fühlen sich sichtlich gleich wohl.

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Wie sind die Appartements ausgestattet ?

Die App. sind für 4 od. 5 Personen, jeweils aus 2 Zimmer bestehend, d.h. 2+2 oder 2+3. Wobei immer 1 Raum separat ist (Doppelbett, ideal für Pärchen), die restlichen 2 (3) Personen schlafen im Wohnraum. Stockbetten gibt es keine, im 5er App. ist jedoch ein "Ausziehbett", d.h. tagsüber wird dieses Bett unter einem anderen "versteckt". Weiters gibt es WC und Bad extra, sowie im Wohnraum eine Kochecke.
Die 4er-App. haben 36m², die 5er 41m².

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Gibt es auch Appartements für 2 Personen?

Grundsätzlich nicht, da wir vorzugsweise Appartements für 4- und für 5-Personen bestellen, und das meist schon im Sommer. Wer jedoch frühzeitig weiß, dass er zu zweit oder zu dritt mitfährt, für den können wir gerne ein 2-er oder 3er-Appartement extra bestellen (nach erfolgter Anzahlung).
Was immer möglich ist: Man kann sich zu zweit oder zu dritt in ein 4er einmieten.
Aufpreis:

2 Personen im 4er: ca. 150,- € (=2.064,- öS) pro Person

3 Personen im 4er: ca. 100,- € (=1.376,- öS) pro Person

Im konkreten Falle bekommt ihr dann von uns den genauen Preis ausgerechnet.

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Kann man sich noch anmelden, sind noch Plätze frei?

Das ist jedes Jahr wieder eine schwierige Frage! Grundsätzlich ist eine Anmeldung erst fix, wenn die Anzahlung am Konto eingetroffen ist. Es gibt jedoch immer sehr viele Interessenten, die die Anmeldung ankündigen (z.B. über Telefon, Email), sich dann aus irgendwelchen Gründen aber doch nicht entscheiden können.
Daher handhaben wir die Anmeldung einfach so:

Es zählt die Reihenfolge des Einlangens der Einzahlung am Konto. Da können dann auch die Laufzeiten zwischen den verschiedenen Banken eine Rolle spielen. Eine ÜW von einem beliebigem PSK-Konto zu unserem PSK-Konto ist in der Regel schneller als vom Konto irgendeiner anderen Bank.

So lange die reservierte Bettenanzahl nicht erreicht ist, nehmen wir Anmeldungen entgegen.

Nach Erreichen dieser Anzahl beginnen wir sofort eine Warteliste, auf die bei Ausfällen / Stornos zugegriffen wird.

Wenn jemand dann eingezahlt hat, in der Zwischenzeit aber andere schneller waren, überweisen wir umgehend den vollen Betrag der Anzahlung retour!!!

Im Zweifelsfall könnt ihr uns aber immer kontaktieren: Email .

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Wie weiß ich, ob meine Anmeldung fix ist bzw. funktioniert hat?

Wie schon erwähnt, funktioniert die Anmeldung über die Reihenfolge der Einzahlung auf das Veranstaltungs—(PSK—)Konto. Sobald die Anzahlung oder der volle Geldbetrag am Konto eingetroffen ist, schicken wir eine Detailinformation zum entsprechenden Termin, sowie einen Erlagschein für die Restzahlung zu. (Daher ist es auch so wichtig, dass Name und Adresse auf der Überweisung deutlich geschrieben sind.)

Sobald Du also diese Dinge per Post erhalten hast, weißt Du, dass Deine Anmeldung registriert wurde. Es kann schon vorkommen, dass zwischen Einzahlung und Erhalten des Briefs 2 Wochen vergehen. Sollte Dir aber irgendetwas komisch vorkommen oder brauchst Du dringender eine Rückmeldung, so kontaktiere uns per Email .

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Wie weit ist es von den Appartements zu den Liften?

Die Lifte sind ca. 300m (Sessellift) - 600m (Funiculaire und weitere Sessellifte) vom Haus entfernt. Die Abfahrt ist auf bis auf ca. 150m zum Haus möglich.

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Braucht man Lawinenpieps, Schaufel und Sonde?

Die Skigebiete sind insbesondere deswegen so attraktiv, weil sie außergewöhnliche Möglichkeiten für Abfahrten im Gelände bieten (sog. Skirouten oder Varianten). D. h. mit dem Lift rauf und im Gelände herunter. Natürlich gibt es auch ausreichend Pisten (über 300 km nämlich ...), aber das ist nicht das Besondere in Frankreich.
Wer allerdings nun im Gelände unterwegs ist, muss sich auch mit den Gefahren auseinandersetzen.

Wer ohne Verschütteten-Suchgerät, Rucksackschaufel und Tourensonde abseits der Piste im Tiefschnee unterwegs ist, handelt fahrlässig.

Siehe dazu auch folgende Info einer anderen Webseite: www.lawine.at

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Ist es in Frankreich lawinengefährlich ?

Diese Frage wird wirklich sehr oft gestellt, allerdings eher von Personen, die weniger alpine Erfahrung haben. Grundsätzlich ist es natürlich so, dass auf jedem Berg, wo Schnee liegt, Lawinengefahr herrschen kann. Da besteht natürlich überhaupt kein Unterschied zu Österreich oder zum Rest der Welt. Um die Lawinengefahr richtig einschätzen zu können, ist neben alpiner Erfahrung auch die Information über die aktuelle lokale Lawinenlage sehr wichtig. Dazu gibt es im Internet einen recht guten Bericht (allerdings auf französisch), aber auch vor Ort hängt bei vielen Liften und beim Office du Tourisme ein täglich aktualisierter Bericht ("Meteo").

Siehe dazu auch folgende Info einer anderen Webseite: www.lawine.at

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Gibt es VS-Geräte (z.B. Pieps) zum Ausborgen?

Aufgrund der guten Kontakte zu PULS-Elektronik in Nestelbach hatten wir in früheren Jahren immer eine Garnitur Pieps mit. Diese "Testgeräte" waren auch nach der Woche immer zu einem vergünstigten Tarif zu erwerben.
Da PULS-Elektronik den Österreichvertrieb abgegeben hat (zur Fa. Stubai) gibt es diese Möglichkeit nun nicht mehr. Jeder muss sich also um die Geräte selbst kümmern. Bezugstellen bzw. Verleihmöglichkeiten gibt es immer bei den lokalen Sektionen alpiner Vereine oder beim steir. Landesjugendreferat. Ein Neugerät kostet ca. zw. 200,- und 300,- €. Und noch etwas: Ohne Schaufel u. Sonde macht ein Verschütteten(VS)-Gerät keinen Sinn. Denn einen verschütteten Skifahrer zu orten und dann nicht ausgraben zu können, gehört wohl zu den schlimmsten Erlebnissen. Wer's nicht glaubt, soll einmal einen 1 m tief in Schnee eingegrabenen Gegenstand mit den Händen in weniger als 15 min ausgraben.

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Zahlt es sich aus, extra Tourenskier mitzunehmen?

Es gibt in Frankreich hervorragendes Gelände, das auch durch eine große Anzahl von Liften erschlossen wird (im Espace Killy - Tignes/Val d'Isere sind es z.B. über 100 Aufstiegshilfen). Die Pisten und das Gelände, durchwegs über der Baumgrenze gelegen, bieten soviele Möglichkeiten, dass sie in der Regel in einer Woche nicht ausgeschöpft werden können.
Trotzdem ist natürlich anzumerken, dass mittels Tourenski und Fell noch zusätzliche Gipfel erreichbar sind. Es ist sicher nicht üblich, eine Tourenski-Ausrüstung mitzunehmen, einige Teilnehmer lassen sich davon aber nicht abhalten.

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Wie funktioniert der Schlafbus ?

In den letzten Jahren sind wir jeweils mit dem Schlafbus der Fa. Tieber nach Frankreich gefahren. Es ist nicht selbstverständlich, dass der Schlafbus bei jedem Termin eingesetzt wird. Das ist vor allem eine Preisfrage, da dieser Bus wesentlich teurer ist als die herkömmlichen Reisebusse. Ob der Schlafbus fährt, wird übrigens jeweils rechtzeitig auf der Homepage unter den "News" veröffentlicht.

Viele Leute fragen sich, was es mit dem Schlafbus auf sich hat und ob man in diesem wirklich schlafen kann.
Es funktioniert so:
Wir fahren meist um 22 Uhr in Graz ab. Nach ca. 2 Stunden Fahrzeit (Staatsgrenze in Tarvis) bleiben wir stehen: Toiletten- und Rauchpause.
In dieser Zeit wird der Bus umgebaut, sodass 2 durchgehende Liegeflächen auf beiden Fensterreihen entstehen (ähnlich 2 Stockbetten auf der ganzen Länge des Busses). Den Umbau erledigen die Chauffeure und er dauert ungefähr 15 min. Das Niederlegen muss dann ein wenig organisiert werden, man startet von hinten und legt sich immer Kopf an Kopf und Fuß an Fuß. Jeder hat genug Platz, sodass er ausgestreckt liegen kann. Beim Fahren schaukelt es ein bisschen hin- und her (wegen durchgehender Autobahnstrecke hält es sich aber in Grenzen), manche nehmen zum besseren Einschlafen eine halbe Schlaftablette oder sie trinken einfach ein Bier. Empfehlenswert ist auch ein kleines Kopfkissen bzw. eine dünne Decke oder ganz einfach ein Schlafsack.
So gegen ½ 8 Uhr in der Früh erreichen wir die letzte Raststätte vor der italienisch-französischen Grenze - und alle sind sogar ausgeschlafen -, dort machen wir eine Frühstückspause und der Bus wird wieder zu einem ganz normalen Sitzbus rückumgebaut.
Eine weitere Besonderheit des Busses ist eine Audioanlage mit 6 Kanälen. Jeder Fahrgast kann selbst sein Radio- bzw. CD-Programm wählen. Auch der Ton zu den Videos wird über einen eigenen Kanal übertragen und stört so den Rest der Insassen, die ganz einfach nur plaudern wollen, nicht. Also, es lohnt sich auch, (Walkman-)Kopfhörer mitzunehmen! Der Piepsohrhöhrer funktioniert übrigens auch.

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Warum fahren wir erst am Samstag abend zurück ?

Dafür gibt es mehrere Gründe:

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Kann man auch selber anreisen?

Grundsätzlich streben wir eine gemeinsame Anreise mit einem bequemen Bus ab Graz an. Das ist aufgrund der meist größeren Gepäckmenge nicht nur komfortabel, sondern auch wirtschaftlich.

Manchmal will aber jemand nicht ab Graz anreisen (sondern z.B. aus Westösterreich oder Deutschland). Ev. läßt sich dann ein Zustieg an der Strecke vereinbaren (z.B. Villach - 3-Länderecke). Oder die Anreise erfolgt selbstständig per PKW, Bahn oder Flieger.

Auch für jene, die schon in Frankreich sind oder nach der Skiwoche dort bleiben, gibt es meist eine einfache Lösung:
Eine Anreise von und nach Paris z.B. ist an und für sich überhaupt kein Problem. Das geht gut mit dem Zug. Man muß mit einer Fahrzeit von ca. 5 - 6 Stunden rechnen. Einen aktuellen Fahrplan gibt es unter
http://www.voyages-sncf.com/

Der Zielbahnhof für Tignes/Val d'Isere ist in BOURG ST MAURICE (73)! Das ist ein Kopfbahnhof und gleichzeitig TGV-Station. Auch sind die Verbindungen eigentlich ganz gut. Wir sind mit dem Bus ca. um 12 Uhr in Bourg St.Maurice (jenem Ort, wo wir immer im Supermarkt einkaufen). Wir könnten also Selbstfahrer direkt beim Bahnhof abholen und mitnehmen. Falls es sich überhaupt nicht ausgeht, so fahren auch Linienbusse vom Bahnhof in die Skigebiete!
Eine große Preisreduktion (z.B. eine Strecke nicht den Bus benötigt) darf man jedoch nicht erwarten. Der Aufwand ist ja derselbe, es sei denn, Du benötigst den Sitzplatz im Bus auch beim Zurückfahren nicht. Aber auch da hängt es von der Buchungslage ab, ob es eine Reduktion geben kann.

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Gibt es bereits die Termine für nächstes Jahr?

Seit den 80er-Jahren bereits finden unsere Skireisen nach Frankreich statt. Im Laufe der Zeit haben sich 2 Stammtermine herauskristallisiert:
Das ist zum einen die 1.Woche der Studenten-Semesterferien (Ende Jänner/Anfang Februar).Und zum anderen die Karwoche (Ostern). Prinzipiell wollen wir aus Preis- und Kapazitätsgründen den französischen Ferien ausweichen (= 3 Wochen im Februar). Auch Dezember und Jänner scheinen für dieses hochalpine Gelände nicht ideal zu sein. Solange es also nicht triftige Gründe gibt, die gegen unsere 2 "Stammtermine" sprechen, werden wir es bei diesen belassen. Alternativ würde sich auch eine Woche im März anbieten.
Exakt feststehen werden die Termine im Sommer und natürlich sofort auf unserer Homepage (Termine) veröffentlicht. Das Flugblatt, das wir allen bisherigen Teilnehmern zusenden, wird jeweils im Oktober rausgehen.

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Kann man in der Nähe des Abfahrtsortes (Bahnhof) in Graz parken?

Für Teilnehmer, die erst nach Graz anreisen müssen, stellt sich immer wieder die Frage: "Wohin mit dem Auto?"

Die Gegend rund um den Bahnhof ist teilweise noch keine blaue Zone (Kurzparkzone). Der genaue Abfahrtsort liegt beim Busbahnhof zwischen dem Bahnhofsgebäude und dem ehemaligen Postamt.
Am ehesten empfiehlt sich die Babenbergerstraße, um das Auto für eine Woche zu parken. Diese liegt parallel zum Bahnhofgürtel und man ist zu Fuß in 5 min wieder zurück beim Bus.

Durch die Abfahrt direkt beim Bahnhofsgebäude empfiehlt sich natürlich auch eine Anreise mit dem Zug.

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