Eine Woche in Frankreich, die wieder einiges geboten hat. 6 Tage strahlend blauer Himmel, feine Schneequalität aufgrund relativ kalter Temperaturen. Über 60.000 Höhenmeter gefahren, da gab es natürlich genug Gelegenheit, Fotos zu schiessen. Die Kamera (Olympus AF 1 Twin) ist zwar noch immer eine simple Kleinbildkamera (12 Jahre alt), das Tele gerade mal 70mm. Aber sie ist robust und macht alle Touren, Erschütterungen, Temperaturunterschiede usw. schön brav mit.
Im Folgenden eine Auswahl mit Kommentar und ein Webalbum mit dem Rest ...
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Punktgenau um 08:00 Uhr hatten wir "unsere" Raststätte vor dem Frejus-Tunnel erreicht. Der Schlafbus wird wieder zum Sitzbus umgebaut, alle strömen aufs WC und weiter, um einen Cappuccino zu ergattern. Aber das lange Warten auf das Morgengetränk zahlt sich aus! |
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Rasch ging die Fahrt weiter bis zum Super U in Bourg St.Maurice. Wohl überlegt mußte natürlich die Weinauswahl sein. Doch konnten wir diese Mal ja bereits auf das Testergebnis von Februar zurückgreifen. |
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Was ein Reiseleiter so während des Einkaufs treibt, kann man hier erfahren ... er hält ein Bier in der Hand und lässt sich von seiner Freundin mit dem Wagerl rumkutschieren. |
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Andere wiederum können es kaum erwarten und "lüften" unverzüglich die erste eben erstandene Flasche. Der Schlafbus mit seinem gemütlichen Jausentisch und die mitgebrachten Rotweingläser sorgen für das nötige "Ambiente". |
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In Tignes wurden wir ab der Ankunft mit strahlendem Sonnenschein empfangen. So sollte das Wetter auch für die nächsten 6 Tage bleiben .... |
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Nicht nur Niko war hochmotiviert! Mit Schwung ging es rein ins Gelände. |
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Und auch unberührte Stückerl ließen sich sofort finden. Doch wir mußten uns beeilen, auch andere waren auf der Suche .... Den befürchteten Ansturm auf Tignes in der Osterwoche gabs jedoch nicht. Es war ähnlich gemütlich wie im Februar, d.h. kaum Wartezeiten bei den Liften (Ausnahme: Telepherique Grande Motte ... wie immer halt!) |
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2 Tage vor unserer Ankunft gab es noch eine Auflage von ca. 15 cm, die sich natürlich speziell auf N- und NO-Hängen recht gut hielt. Das Risiko eines Lawinenabganges hielten wir auch in diesem Sektor für vertretbar. |
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Doch auch die Pisten boten recht gute Bedingungen. Am besten gefiel uns die OK, also die klassische Herrenabfahrt nach La Daille. Herrlich griffiger Schnee und überraschend viel Platz... optimale Bedingungen fürs Carven. |
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Leider reichte die Kraft nicht ganz aus, um den breiten Raum in vollen Zügen auszunutzen. Die Oberschenkel brannten unten in La Daille ganz ordentlich! |
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Abends galt es, die verbrannten Kalorien wieder mit Kohlehydrate zu ersetzen. Die Vorbereitungsarbeiten dazu dauerten jedoch meist etwas. Glücklicherweise konnte auch für die Hilfsdienste (wie z.B. Kartoffelschälen) Personal gefunden werden. Und übrigens: auch der Flüssigkeitsverlust im Hochgebirge ist enorm ... |
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Jeden Tag wieder das gleiche Bild: Strahlend blauer Himmel bei relativ kühlen Temperaturen. Auch DAS klassische Fotomotiv von Tignes präsentierte sich da von seiner besten Seite. |
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Und hinter dem Cyclamen wartete ein steiler firniger Hang, gerade richtig für Gerhard (der war schon unten) und Rekordteilnehmer Niko. |
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