Weiter gehts mit den Fotos ....
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Hier stehen oben am Signal-Schlepper: Roswitha, Karin, Niko und Gerhard. Und freuen sich schon auf die Abfahrt ins Grand Vallon. |
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Diese Abfahrt ist jedes Mal wieder ein Höhepunkt,
auch wenn schon viele, viele Spuren drinnen waren. |
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An einem weiteren Morgen der übliche Blick vom Balkon. Strahlend blauer Himmel und Sonne am "Rochers de la Grand Balme". Für unsere Routiniers ein recht bekanntes Bild! Heuer schafften wir es nicht, diesen Berg zu bezwingen (7 Tage sind einfach zu wenig), dafür ...
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anderes am Programm. Da am Point du Chardonnet wesentlich mehr Schnee
als im Februar lag, taten sich auch wieder neue Rinnen auf.
Zuerst erfolgt der (kurze) Aufstieg ... |
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... dann plant Nofi die Route .... |
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... Gerhard prüft diese ... |
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... und Niko schreitet zur Tat. Herrlicher Schnee und "ordentliches" Gelände warteten auf uns. |
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Motiviert geht es hinunter im Wechsel zwischen Licht und Schatten. |
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Und auch am Ende bleibt noch Kraft für eine Einlage von Gerhard über. |
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Dass die Kraft auch einmal ausgehen kann, zeigt uns Roswitha. Auf einem engen Firnstück nimmt sie den falschen Ausgang und landet schnurstracks in der Botanik. Ob ein Zusammenhang mit ihrer Ausbildung (promovierte Biologin) besteht ? |
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Hart getroffen hat uns die verkürzte Öffnungszeit vom Wobbly (21:00 bis 01:00 Uhr!). "Unsere" Happy Hour wurde beinhart wegrationalisiert. Doch wir holten einfach unser eigenes Bier und machten es uns auf der Wobblyterrasse gemütlich! (Karin fehlt übrigens hier NICHT, sie schoss nur das Foto!) |
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Derart gestärkt mit Bier stand auch am nächsten Tag dem Surfvergnügen nichts im Wege. |
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Nur wenige Meter vom letzten Firnhang entfernt - aber eben eine andere Hangexposition - erwartete uns ein noch zu bearbeitender Pulverhang. |
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Und weil es so schön war, sind wir gleich nochmals rauf. Gerhard war diesmal als erster dran. |
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