Und noch eine Serie, u.a. von der Tour Tarantaise ....
|
|
Mitten in der Cugnai war Niko plötzlich verschwunden. Auf einmal tauchte er auf einer Wächte auf. Was er wohl gerade sieht? |
|
Im unteren Teil der Cugnai lockt eine kleine bewirtschaftetete Hütte. Karin und Roswitha konnten nicht widerstehen. Niko, Gerhard und Nofi drehen noch eine Runde und testen die Firnseite der Cugnai. Dann wurden die beiden Mädels wieder abgeholt. Auf "Befehl" von Roswitha mußte der Firnteil nun nochmals gefahren werden .... |
|
|
|
Hier konnte eine kleine pulvrige Mulde an der Rückseite vom 3000er Schlepper gefunden werden. Die Anfahrt dorthin führte allerdings über sehr harten windgepressten Schnee. Weiter oben unterhalb vom Grat schien es, als ob man über gefrorene Meereswellen schwingen würde. |
| Am Donnerstag gab es eine Geländesession mit App. 910. Nach 2 "Rehrln" hatten sich Michi und Günther verabschiedet. Burgi, Reini N. und Nofi testeten den Tunnel. |
|
|
|
Zuerst sind wir ohne Skier durchgerobbt. Da es aber hinten runter ganz passabel ausgesehen hat, haben wir unsere Sportgeräte geholt und sind auf der Rückseite abgefahren. Gudrun und Petra, die eigentlich auf der Vorderseite gewartet hatten, bis wir wieder runter kommen, konnten sich unser Verschwinden nicht erklären .... |
|
Freitag, 08:30 Uhr: |
|
|
|
Beginnend am Col du Palet fuhren wir ein weites Tal durch den Vanoise-Nationalpark Richtung Champagny raus. |
|
Nach 1200 Hm und ca. 1 Stunde Fahrzeit wartete bereits der bestellte Bus
auf uns. Dieser transportierte uns ein paar km bis Champagny en Vanoise.
Dort besorgte Julia uns die (kostenlosen) Skipässe für La Plagne.
|
|
|
|
In La Plagne wählten wir eine Variante vom Roche de Mio (2.739m). |
|
Mehre Rinnen standen zur Auswahl. Da sie von oben teilweise schwierig einzusehen waren, wählten wir vorwiegend offenes Gelände. |
|
|
|
Schließlich gelangten wir auf (unseren) höchsten Punkt in La Plagne. Direkt hinter der Gruppe wartete ein wunderschöner NO-Hang vom Le Rochu (3.060m). |
|
Windgepreßter, aber weicher und griffiger Schnee ließ es nur so stauben. Eine schier unendlich lange Rinne lag vor uns! |
|
|
|
Es war genug Platz für alle: |
|
... und für Reiseleiter! |
|
|
|
Kurz vor 17 Uhr waren wir schlußendlich am höchsten Punkt in Les Arcs: Aiguille Rouge (3.226m). Im Hintergrund ist der Mont Blanc zu sehen. Von hier gings direkt über 2.100 Höhenmeter (!) zu unserem Zielpunkt .... |
|
... und das war das Bier im gleichnamigen Restaurant in Villaroger. Denn das hatten wir uns schwer verdient. À votre santé ! |
|
|
|
Am Abend davor gab es das traditionelle Fondue- und Raclette-Essen mit anschließender Fackelabfahrt. Bei angenehmer Atmosphäre wurde zuerst gespeist, und dann beschwingt auf frisch präparierter Piste mit Fackel abgefahren. |