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Niko legt eine Spur im "Grand Vallon". Hier gab es je nach Hangexposition sehr unterschiedliche Schneeverhältnisse. Am Ende des Tages waren wir uns einig, dass an diesem Tag die Schneequalität in Tignes viel besser als in Val d'Isere war. |
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So wie es eigentlich schon unsere Tradition ist, fuhren wir nach der Abfahrt durchs "Grand Vallon" mit den beiden Gondelbahnen hinauf zum Gletscher von Val d'Isere. Dort oben gab es wunderbare Carverpisten, schön breit und "ohne Verkehr". |
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Und die Tradition sagt weiter, dass nach dem "Grand Vallon" die Abfahrt vom "Col Pers" folgt, wo wir hier beim Einstieg stehen. Hier waren noch gar nicht so viele Spuren drinnen und der Schnee im oberen Teil auch recht gut ..... |
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... was Gotthard auch sogleich für eine fotogene Spur nutzte. Der Rest der Gruppe war zu gierig und ungeduldig, konnte daher bildlich nicht festgehalten werden. |
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Bei der berühmten Brücke "Pont St. Charles" befindet sich die Ausfahrt vom "Col Pers". Ab nun fahren wir auf der bekannten Straße des "Col de L'Iseran" (2.762m), über den schon manch schwere Tour de France -Bergetappe führte. Hier war übrigens Willi verschwunden und tauchte auch nach 30 min noch nicht auf ..... |
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Spannend war es heuer oben am Tunnel-(3000er)-Schlepper. Der Tunnel selber war diesmal völlig zugeschneit, es gab keine Chance durchzurobben. So prüften wir einmal vorsichtig die Tunnelrückseite von oben. Wider erwarten war noch niemand vorher gefahren. Nach Umsteigen des Felsen im Foto stand der Abfahrt nichts mehr im Wege. Dies war allerdings kein Genuss, da es ausschließlich über hohe, gefrorene Windganglien ging. |
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Am Abend gab es Fortbildungseinheiten in den Appartements. Nachdem Moni gerade nicht da war, mussten sich die Jungs (Gerold, Michi und Ingo) mit Hilfe der Decke aufwärmen. |
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Gerold, Moni und Michi beim abendlichen Betrachten der Fotos vom Tag. Gleichzeitig kam schon wieder die Vorfreude auf den nächsten Tag im Espace Killy. |
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Ein Stilleben aus App. 806. Hummel und Rudl bewachen den Bierturm. Die Auswahl war groß, es gab 8 verschiedene Sorten (1 Kiste war noch in der Badewanne). Beim Besuch von Nofi gelang es diesem jedoch nicht, alle durchzutesten. |
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Am letzten Tag bevorzugten Niko und Nofi ein Geländeprogramm am "Rocher de la Grande Balme". Beginnend mit "Les Couloirs", die heuer aufgrund der großen Schneemenge viel einfacher und breiter zu befahren waren, als voriges Jahr um die gleiche Zeit. |
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Bei der Ausfahrt aus der Rinne wurden wir von der sehr guten Schneequalität beinahe "überrascht". Wir bekamen Lust auf mehr ... |
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.... und stiegen auf den Gipfel vom "Rocher de la Grande Balme". Der Aufstieg ist recht einfach, weil relativ flach. Von dort oben startet eine wunderschöne Nordabfahrt ("Le Grand Couloir", Führer, Seite 209) ... |
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.... zuerst in einer Rinne .... |
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.... dann mit wunderschönem Ausblick auf Tignes Val Claret. Und von dort geht es raus auf einen ... |
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.... riesengroßen, breiten jungfäulichen Hang mit guten 400 Hm im Stück. |
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Auch am letzten Tag wurde wieder die Tradition bemüht. Natürlich ging es wieder auf die "Grande Motte" und natürlich gab es wieder eine (Gletscher)-Pistensession beim "Leisse". |
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Der Snowboarder schätzt den Freiraum ja noch mehr als der Skifahrer. |
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Auch die kulinarische Komponente ist natürlich nicht zu kurz gekommen, so wie hier bei Fondue und Raclette im Restaurant "Le Panoramic". |
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