Weiter gehts mit den Fotos ....
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Heuer haben wir einen neuen Lieblingsberg entdeckt: "Pointe du Chardonnet" (Führer: "Les Couloirs du Chardonnet", S.192). Mit mehr oder weniger langen Auf- (und Abstiegen) vom Sesselift "Merle Blanc" erreichbar bietet er auf seiner Rückseite interessante Rinnen im oberen sowie einen weiten Kessel im unteren Teil. |
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Nach kurzer Diskussion mit Nofi entschloss sich Niko doch, den Aufstieg anzutreten .... |
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Oben am Grat gab es nicht nur ein einen phantastischen Ausblick, sondern auch ... |
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.... interessante Schattenspiele! |
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Herrlicher Schnee in einer schönen breiten Rinne war die Belohnung. |
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Manchmal war es etwas steiler, durch die gute Schneequalität aber kein Problem. |
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Und unten gab es dann jede Menge Platz zum Austoben, für Skifahrer .... |
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... und Snowboarder! |
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Nun waren auch Martin ("i bin scho so geil aufs Rinnenfoarn ...") und Luigi auf den Geschmack gekommen. Eine neue Rinne mit "längerer Anreise" wurde gesichtet. Also von hinten um den Gipfel herum, erst mal runter, dann wieder hinauf. |
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Noch wussten wir nicht, ob sich die Mühe auch lohnen wird! |
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Doch, siehe da! Wieder ein langer Korridor, der schön zu befahren war und uns an den Beginn eines recht breiten Hanges brachte. |
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Und dort gab es dann kein Halten mehr. Jeder wollte als erster seine Spuren ziehen. |
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Unten angekommen, brachte uns der Sessellift "Grand Huit" wieder weiter. Im Hintergrund ist noch einmal der "Pointe du Chardonnet" zu sehen. |
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Das es in Frankreich auch abseits von Rinnen und Powder noch Freuden gibt, wollen wir an dieser Stelle vermitteln. Francoise kontrolliert die Liftkarten am Doppelschlepper Balmes I + II. |
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Und Christin steht ganz unten beim Staudamm in Tignes Les Brevieres an der Gondelbahn am Ende der "Sache". Oft wurden wir gefragt, warum unter den Argumenten auch das Liftpersonal von Tignes angeführt, wird. Hiermit wollen wir etwas Transparenz in die Angelegenheit bringen! |
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Wer ordentlich gefahren ist, muss auch den Flüssigkeitsverlust ausgleichen. Trotz div. Schwierigkeiten bei der Preisgestaltung ließ sich die österr. Abordnung nicht abhalten, täglich im Wobbly (bzw. neu: Jeremys Pub) aufzutauchen und auf einen schönen Tag anzustossen. |
Weiters gibt es auch einen Bericht über die 1.Woche in Tignes!